Bildquelle: Team WBV Landshut w.V.
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Reisebericht der WBV

Bei herrlichem Maiwetter ging die diesjährige Lehrfahrt der WBV Landshut in den Landkreis Traunstein. Erste Station war der Weißtannen-Herkunftsversuch Burgstall unweit von Traunstein, wo Gerhard Huber vom Amt für forstliches Saat- und Pflanzgut (ASP) aus Teisendorf schon bereitstand. Nach einem kurzen Weg bergauf, erreichten die Landshuter Waldbesitzer in Begleitung von den Förstern Franz Blümel und Hans Orthuber vom AELF, sowie Markus Bauer und Michael Stanglmayr von der WBV den Versuchsstandort.  Weißtannen von 17 verschiedenen Herkünften aus Deutschland, Italien, Frankreich, Sklowakei und Rumänien wurden hier in dreifacher Wiederholung 1979 angepflanzt.  Aus den Ergebnissen von diesem und ähnlichen Versuchen  in Bayern und Baden-Württemberg leiten die Experten vom ASP dann die Herkunftsempfehlungen für die verschiedenen Naturräume ab, erklärte Gerhard Huber. Von den großen Unterschieden in der Wuchshöhe und im Dickenwachstum konnten sich die Besucher selbst ein Bild machen. Für das Tertiäre Hügelland werden insbesondere Tannen-Herkünfte mit der Nummer  827 10 empfohlen. Herkünfte aus den Karpaten zeichnen sich durch eine höhere genetische Diversität aus und haben deshalb eine gute Anpassungsfähigkeit, geringe Ausfälle und gute Wüchsigkeit.  Slowakische Herkünfte wurden deshalb für Ostbayern befristet in die Empfehlung aufgenommen, so Huber.

Zur Mittagspause erreichte die Busgruppe das Forsthaus Adlgaß bei Inzell. Bei strahlendem Sonnenschein und wunderbarem Panorama schmeckten der Rehbraten oder die Forellen hervorragend. Der Tipp kam von Rupert Rottmann, der auch den Kontakt zu Georg Berger herstellte. Der Revierförster  und ein Anwärter der Bayerischen Staatsforste führten die Waldbauern am Nachmittag in den nahen Bergwald, wobei die Geländegängigkeit der Landshuter schon auf die Probe gestellt wurde. Entschädigt   wurden sie  mit schönen Waldbildern und einen Einblick in die oft schwierige Waldbewirtschaftung der vielen Steillagen. Waldbaulich angestrebt werden ein „Dreiklang“ aus Fichte-Tanne-Buche und die Überführung in Dauerwald mit natürlicher Verjüngung. Seit vor etwa 20 Jahren begonnen wurde, das Schalenwild intensiv zu jagen, gelingt dies hervorragend. Es muss nur noch ganz wenig gepflanzt werden, versicherte Georg Berger. Mit einem Produkt der forstlichen Nebennutzung, ein Schmankerl aus Vogelbeere, Heidelbeere und Brombeere, bedankte sich der WBV-Vorsitzende Ludwig Huber bei den  zwei Förstern für den interessanten Waldbegang.

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Revierförster Georg Berger (mit Zettel) inmitten der Gruppe
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Herrlicher Bergwald
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Gerhard Huber erläutert die Ergebnisse des Tannenversuches
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Holzmarkt im II. Quartal

Die aktuellen Fixlängenpreise, gültig ab Mitte April (letzte Übernahme bis Mittwoch,
23.6.2017 bzw. bis die Vertragsmengen der WBV ausgeschöpft sind):

Fichte Fixlängen frisch 2b+ 92 € netto (97 € brutto) bei einer Menge ab 10 fm, unter 10 fm
5 €/fm werksseitiger Mindermengenabschlag. Käferabschlag 18 €, D-Holz 2a 50 €/ 2b+ 60 €.

Aushaltung: 4,10er/5,10er, Zopf 15 cm o.R., Stock 58 cm o.R. Fixlängen mit größerem Stock
erhalten einen Abschlag!

Fichte Langholz: Preise und Aushaltung nur in Absprache mit dem WBV-Förster! Aktuell kaum
Nachfrage!

Kiefer 2b+ 68 € netto (71,50 € brutto)

Aushaltung: 4,10er/5,10er, Zopf 18 cm o.R., Stock 58 cm o.R. Fixlängen mit größerem Stock
erhalten einen Abschlag!

Papierholz 32,50 € (34,30 € brutto) bis Ende Oktober 2017

Aushaltung: Fichte, Tanne, Länge 2m oder 3m, Zopf 8 cm, Stock 30 cm, frisch (max. 3 Wochen
alt), gesund (kein Käfer!), keine Wurzelanläufe

Bei der Lagerung beachten, dass das Holz je nach Abfuhrsituation länger liegen bleiben
könnte!

Für eine evtl. notwendige Behandlung der Holzpolter gegen Käferbefall (Lineatus und
Borkenkäfer) ist jeder Waldbesitzer selbst verantwortlich!

WBV-Ausflug 2017

Pfingstmontag 5.6.:
6.00 Uhr: Abfahrt Vilsbiburg Stadthalle, Bus Fa. Mayerhofer (Gerzen), 6.30 Uhr: Landshut
Grieserwiese, Mittagessen in Hartha, Parkhotel-Forsthaus, anschließend Führung durch den
forstbotanischen Garten in Tharandt. Weiterfahrt nach Dresden, Einchecken im Hotel
Terrassenufer. Stadtführung und Einkehr zum Abendessen im Sophienkeller

Dienstag 6.6.:
Fahrt in die Sächsische Schweiz mit Bastei und Nationalparkhaus, Mittag
(Selbstversorger!), Nachmittag Führung durch den Nationalparkwald, Elbdampferfahrt von
Pillnitz nach Dresden, Abendessen im Hotel.

Mittwoch 7.6.:
Besichtigung des Braunkohleabbaus in der Lausitz bei Welzow mit Einfahrt in die Grube,
Bergmannsvesper auf Gut Geisendorf
Am späten Nachmittag Weinbergwanderung in Radebeul mit Weinprobe und Brotzeit.

Donnerstag 8.6.:
Führung durch den Forstbetrieb Hanöffner bei Kriebstein, Mittag in Beerwalde, auf der
Heimfahrt Besichtigung eines Tannen-Blockhauses bei Parsberg
Die Fahrtkosten im DZ betragen 440 € und 500 € in EZ. Im Preis enthalten sind die
Busfahrt, 3 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel „Am Terrassenufer“ in Dresden-Zentrum,
diverse Eintrittskosten, die Schifffahrt und 3 Mittagessen und 4 Abendessen bzw.
Brotzeiten. Getränke außer der Weinprobe sind nicht dabei.
Kleine Änderungen sind möglich.
Wetterfeste Schuhe und Bekleidung einpacken!

Um baldige Anmeldung unter 0871-9654646 zwecks Zimmerreservierung wird gebeten!

 

Waldbesitzer und Jäger - Gemeinsam für den Wald der Zukunft

Informationsveranstaltung für Jagdvorsteher, Jäger und Jagdgenossen
Download der Pressemitteilung vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut

Holzmarkt im I. Quartal 2017

Download Verkaufsbericht: 21. Reisbacher- Laubholzversteigerung bricht alle Rekorde!

Aufgrund der kalten und frostreichen Monate Dezember/Januar/Februar kam die
Einschlagssaison 2017 bereits gut in Schwung. Viele Waldbesitzer haben die guten
Holzpreise, v.a. beim Langholz, genutzt, um notwendige Durchforstungen/Endnutzungen
durchzuführen oder auch einfach „dem Käfer zuvor zu kommen“. Daher sind aktuell
beachtliche Mengen an Holz unterwegs.

Auch Käferholz vom Herbst wird zügig aufgearbeitet, wobei in den Wäldern aber
immer noch etliche Käfernester der Entnahme harren. Auch die Bereitstellung
von Papierholz läuft gut an – hier bitte darauf achten, nur vertragskonformes
Holz bereitzustellen: Frisch, gerade, gesund, keine Wurzelanläufe, kein
grobastiges Holz, kein Käferholz!

Die große Frage, die uns heuer alle beschäftigen wird: Was macht der Buchdrucker
dieses Jahr? Klar ist, dass die Ausgangssituation für den Käfer ideal ist –
3 Bruten im Vorjahr und frostige Witterung, die den Käfer konserviert hat. Daher
ist es dringend notwendig, Käferholzbäume noch aufzuarbeiten und im Frühjahr
wachsam zu sein!

Die aktuellen Fixlängenpreise - letzte Übernahme bis Freitag, 24. März 2017 bzw.
bis die Vertragsmengen der WBV ausgeschöpft sind:

Mindestmenge pro Bereitstellung: 7 fm. Kleinere Mengen bitte auf die
Sammellagerplätze fahren. Diese werden dann als Sammler abgerechnet!

Fichte Fixlängen frisch
1b 67 € netto (70,70 € brutto)
2a 77 € netto (81,20 € brutto)
2b+ 87 € netto (91,80 € brutto)
unter 10 fm 82 € netto (86,50 € brutto
Käferabschlag 20 €

Aushaltung: 4,10er/5,10er, Zopf 15 cm o.R., Stock 58 cm o.R. Fixlängen mit größerem Stock
erhalten einen Abschlag von 20€!

Fichte Langholz: Preise und Aushaltung nur in Absprache mit dem WBV-Förster!

Kiefer: 2b+ 67 € netto (70,50 € brutto)

Aushaltung: 4,10er/5,10er, Zopf 18 cm o.R., Stock 58 cm o.R. Fixlängen mit größerem Stock
erhalten einen Abschlag!

Papierholz: 32,50 € netto (34,30 € brutto) Mindestmenge pro Lagerplatz 15 Ster!